Mach‘ mit! Wir suchen eine Eule für den zukünftigen 5. Jahrgang!

Vielleicht ist sie dir schon aufgefallen:

Ganz oben in unserem alten Schulportal sitzt eine kleine Eule und wacht mit weisem Blick über unsere kleinen und großen Ulricianer/innen.

Werde kreativ und gestalte eine Eule für den zukünftigen 5. Jahrgang. Du kannst dazu nach Herzenslust zeichnen, malen, schneiden, reißen, kleben…

Mache ein Foto oder einen Scan von deiner Eule und sende sie so bis zum 30.04.2022 an: kunst@ulricianum-aurich.de

Du kannst sie auch in einen Umschlag stecken und in den Briefkasten der Schule einwerfen. 

Wir stellen die Bilder auf unserer Homepage aus und wählen eine/n Gewinner/in! Diese Eule wird unsere neuen Ulricianer/innen dann am ersten Schultag begrüßen.

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Kleine Meise im Winter

Wer kennt sie nicht, die kleinen Meisen, die im Winter nach ein paar Körnchen suchen, unter anderem auch in unseren Gärten.

Das Kinderlied „Kleine Meise, kleine Meise“ von Alfred Kalcher diente als Ausgangspunkt für fächerübergreifendes Lernen im Unterricht der Fächer Kunst, Musik und Biologie im 5. Schuljahr. Dabei erarbeiteten die Schüler/innen, wie die Meise sich im Winter verhält und wie dieses im Lied und in Bildern dargestellt wird.

Die Bilder „Kleine Meise im Winter“ sind in Mischtechnik entstanden und zeigen eine Meise und ein Futterhäuschen in verschneiter Landschaft. Dabei wendeten die Schüler/innen ihre zuvor erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten zum lasierenden und deckenden Farbauftrag und zu den Farbkontrasten an. Die Motive wurden mit viel Freude vorgezeichnet, farbige Schnipsel gerissen und geklebt und Farbe aufgetragen. Der Hell-Dunkel-Kontrast sowie der Bunt-Unbunt-Kontrast werden in den Bildern besonders deutlich, vor allem zwischen dem Vogelhaus und dem Schnee.

Hier kann man sich einen Film mit weiteren Ergebnissen aus dem fächerübergreifenden Unterricht ansehen.

Tag und Nacht in der Stadt

Die Schülerarbeiten „Tag und Nacht in der Stadt“ zeigen eng beieinander stehende Häuser einer Stadt zu beiden Tageszeiten.

Im Vordergrund stand bei diesen Arbeiten, die Stadt in kalten und warmen Farben darzustellen und dafür die Farben lasierend (mit Wasser verdünnt) aufzutragen. Durch diesen Farbauftrag bleiben vorgezeichnete Details der Häuser sichtbar.

Herbstwald

Im 1. Halbjahr der Klasse 5 beschäftigen wir uns im Kunstunterricht mit dem Thema „Farbe“. Dabei gestalten wir Bilder mit verschiedenen Materialien und Techniken.

Diese Schülerarbeiten hier zeigen einen Wald im Herbst. Auch der Maler Gustav Klimt hat ein Kunstwerk zu diesem Thema gestaltet. Dieses haben sich die 5.-Klässler/innen angesehen und darüber gesprochen, welche Farben der Maler für das Laub verwendet und wie er diese aufgetragen hat.

Und dann waren die Schüler/innenan der Reihe. Dabei fand das Mischen von Farben, der Farbauftrag und der Komplementärkontrast zwischen Himmel und Waldboden Anwendung. 

Zunächst klebten die Schüler/innen die Stellen mit Malerkrepp ab, die die Baumstämme zeigen sollen. Dann gestalteten sie den Himmel und den Waldboden. Das technische Vorgehen bereitete viel Freude. Für das Laub verwendeten die Schüler/innen die Primärfarben (Gelb, Rot, Blau) und mischten daraus auch, wie bereits geübt, die Sekundärfarben Orange und Grün. Mit den Pinseln wurden die Farben tupfend aufgetragen. Als letztes wurden die Baumstämme charakteristisch gestaltet.